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Buchser Amok-Schütze war ein Waffennarr

Bereits in der Vergangenheit sind bei dem Mann zwei Mal Waffen konfisziert worden, so die Aargauer Kantonspolizei. Auch nach der Schiesserei stellten die Behörden mehrere Waffen sicher.

Eine Sprecherin der Aargauer Kantonspolizei bestätigte heute einen entsprechenden Bericht der «Aargauer Zeitung» (AZ) über die Vergangenheit des Schützen. Nach der Schiesserei in einem Wohnquartier in Buchs AG wurden im Haus rund 20 Waffen und Sprengstoff gefunden, zitierte die AZ den Aarauer Bezirksamtmann Dieter Gautschi.

Gegen den Amokschützen läuft eine Straftuntersuchung wegen versuchter vorsätzlicher Tötung, wegen Gefährdung des Lebens sowie wegen Gewalt und Drohung gegen Beamte. Der Schweizer befindet sich im Kantonsspital Aarau.

Er war von Angehörigen der Polizei-Sondereinheit «Argus» am Donnerstagnachmittag mit zwei Schüssen verletzt worden. Zuvor hatte er aus dem Einfamilienhaus gezielt auf Polizisten geschossen. Die Sondereinheit stürmte das Haus und überwältigte ihn. Die Polizei war kurz vor 13 Uhr nach der Meldung von zwei Schüssen ausgerückt. Sie umstellte das Einfamilienhaus, in dem sich der Amokschütze verschanzt hatte, und versuchte zu verhandeln. Rund 30 Polizisten standen im Einsatz.

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