Zum Hauptinhalt springen

Bergsteiger befreit sich alleine aus 20 Meter tiefer Gletscherspalte

Sechs Stunden im Eis: Ein US-Amerikaner hat sich im Himalaja bei einem tiefen Sturz zahlreiche Knochen gebrochen. Seinen Weg zurück an die Oberfläche dokumentierte der 44-Jährige mit seiner Videokamera.

Überlebte nur dank eines Eisvorsprungs: John All nach seiner Rettung in Kathmandu. (22. Mai 2014)
Überlebte nur dank eines Eisvorsprungs: John All nach seiner Rettung in Kathmandu. (22. Mai 2014)
AP Photo/Niranjan Shrestha

Wie durch ein Wunder hat ein Bergsteiger im Himalaja den Sturz in eine tiefe Gletscherspalte überlebt. Der 44 Jahre alte US-Amerikaner John All war am Mount Himlung in Nepal nach eigener Aussage mehr als 20 Meter in die Tiefe gestürzt, hatte sich dabei mehrere Rippen und einen Arm gebrochen, die Schulter ausgekugelt und innere Verletzungen zugezogen. Trotzdem gelang es ihm, aus der Spalte zu krabbeln und sich zu seinem Zelt zu schleppen, wie er am Donnerstag in einem Hotel in Kathmandu berichtete, wo er sich von dem Sturz erholt.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.