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Asylbewerber soll Betreuerin angegangen haben

Die Staatsanwaltschaft Aargau ermittelt gegen einen Asylbewerber wegen versuchter Vergewaltigung. Der Mann bestreitet die Vorwürfe.

Hier soll ein Asylbewerber eine Betreuerin zu vergewaltigen versucht haben: Eingang zur Asylunterkunft beim Spital Laufenburg.
Hier soll ein Asylbewerber eine Betreuerin zu vergewaltigen versucht haben: Eingang zur Asylunterkunft beim Spital Laufenburg.
Screenshot Tele M1

Im Spital Laufenburg soll ein Asylbewerber vor rund zwei Wochen versucht haben, eine Betreuerin zu vergewaltigen. Die Staatsanwaltschaft Aargau hat laut dem Fernsehsender Tele M1 ein Verfahren wegen sexueller Nötigung, sexueller Belästigung und versuchter Vergewaltigung eröffnet.

Der verdächtigte Asylbewerber stammt aus dem Sudan und sitzt für vorerst drei Monate in Untersuchungshaft. «Er bestreitet die Vorwürfe», wie Sandra Zuber, Sprecherin der Staatsanwaltschaft Aargau, gegenüber Tele M1 erklärt. «Es steht Aussage gegen Aussage.» Genauere Angaben zum mutmasslichen Opfer macht die Staatsanwaltschaft zum Schutz der Frau keine. Aus diesem Grund wurde der Fall auch nicht aktiv kommuniziert. Gegenstand von Untersuchungen sei auch, ob noch eine weitere Person in den Vorfall involviert war.

Zum Zeitpunkt des Zwischenfalls waren laut den Behörden vier bis fünf Betreuer im Raum der Asylunterkunft im Einsatz. Zusätzliches Sicherheitspersonal sei nicht vor Ort gewesen, wie Balz Bruder, Sprecher des Sozialdepartements Aargau, bestätigt.

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