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Alitalia-Maschine schlittert von Landebahn

Bei einem Airbus A320 der italienischen Fluggesellschaft Alitalia klemmte bei der Landung in Rom das Fahrwerk. Das Flugzeug mit 150 Passagieren kippte auf den rechten Flügel und kam von der Piste ab.

Defekt nach einem Gewitter: Alitalia-Maschine in Rom nach der Notlandung. (29. September 2013)
Defekt nach einem Gewitter: Alitalia-Maschine in Rom nach der Notlandung. (29. September 2013)
Keystone
Auf der Bahre ins Spital: Beamte befragen Verletzte am Römer Flughafen.
Auf der Bahre ins Spital: Beamte befragen Verletzte am Römer Flughafen.
Keystone
Nachts gestrandet: Die Alitalia-Maschine am Römer Flughafen.
Nachts gestrandet: Die Alitalia-Maschine am Römer Flughafen.
Keystone
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Wegen Problemen mit dem Fahrwerk ist auf dem Fiumicino-Flughafen in Rom eine Alitalia-Maschine notgelandet. Das Fahrwerk des Airbus A320 mit 151 Menschen an Bord habe am Sonntagabend nicht richtig ausgefahren werden können, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa. Die Maschine, die in der spanischen Hauptstadt Madrid gestartet war, war den Angaben zufolge in ein Gewitter geraten. Der Pilot habe frühzeitig bemerkt, dass sich das Fahrwerk nicht ganz ausfahren lasse und habe den Tower informiert.

Das Flugzeug sei bei der Landung auf die Seite gekippt, der Pilot habe jedoch verhindern können, dass es über die Landebahn hinaus rollte, schrieb Ansa. Um eine möglichst sanfte Landung zu erlauben, hatte die Feuerwehr die Piste mit einem Schaumteppich überzogen.

Die 151 Passagiere an Bord blieben unverletzt, wie italienische Medien unter Berufung auf Flughafenkreise berichteten. Ansa hatte zunächst von etwa zehn leicht Verletzten gesprochen. Die nationale Flugsicherheitsbehörde nahm Ermittlungen zu dem Vorfall auf.

AFP/chk

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