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150 Kubikmeter Fels fiel auf die Strasse

Im Engadin hat ein Felssturz eine Strasse beschädigt. Weil weitere Gefahr besteht, sind Sicherheitssprengungen vorgesehen.

Nach einem Felssturz ist die Engadinerstrasse zwischen Martina und Vinadi verschüttet.
Nach einem Felssturz ist die Engadinerstrasse zwischen Martina und Vinadi verschüttet.
Kantonspolizei Graubünden
Aus Sicherheitsgründen und wegen Bauarbeiten bleibt die Strasse für rund zwei Wochen gesperrt.
Aus Sicherheitsgründen und wegen Bauarbeiten bleibt die Strasse für rund zwei Wochen gesperrt.
Kantonspolizei Graubünden
Zusätzlich sollen Sprengungen die Gefahr in dem Gebiet bannen.
Zusätzlich sollen Sprengungen die Gefahr in dem Gebiet bannen.
Kantonspolizei Graubünden
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Die Engadinerstrasse im östlichsten Teil des Kantons Graubünden bleibt zwischen Martina und Vinadi für die nächsten zwei Wochen gesperrt. Grund ist ein Felssturz vom Ostermontag, bei dem sich rund 150 Kubikmeter Felsmasse gelöst hat.

Wie die Kantonspolizei Graubünden mitteilt, löste sich Gestein aus einer fast vertikalen Felswand und fiel 60 Meter auf die Strasse. Diese wurde beschädigt, aber nicht zerstört. Verletzt wurde niemand. Wegen der Bauarbeiten und aus Sicherheitsgründen musste die Strasse für den gesamten Verkehr gesperrt werden. Die Instandsetzung dauert voraussichtlich bis in die Woche vom 23. April.

Sicherheitssprengungen

Die Gefahr ist noch nicht gebannt: Bei nahe gelegenen Felsmassen von insgesamt rund 340 Kubikmeter besteht weiterhin Absturzgefahr. Als Schutzmassnahme hat die Kantonspolizei Sicherheitssprengungen angekündigt.

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