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15 Verletzte bei Zugkollision in Portugal

In der Nähe von Coimbra im Zentrum Portugals sind am späten Abend ein Intercity und ein Regionalzug zusammengeprallt. Die Ursache für den Unfall ist noch unklar, angeblich soll Öl auf den Gleisen gewesen sein.

Entgleiste und zerstörte Waggons: Die Unfallstelle in der Nähe des Bahnhofs von Alfarelos. (22. Januar 2013)
Entgleiste und zerstörte Waggons: Die Unfallstelle in der Nähe des Bahnhofs von Alfarelos. (22. Januar 2013)
Reuters

Bei einem heftigen Zusammenstoss zweier Züge sind in Portugal 15 Menschen verletzt worden. Der Unfall habe sich am späten Montagabend unweit des Bahnhofs von Alfarelos in der Nähe von Coimbra im Zentrum des Landes ereignet, teilte der Zivilschutz mit. Mehrere Waggons seien entgleist und völlig zerstört worden.

Ein Intercity, der zwischen Lissabon und Porto verkehrt, sei von hinten auf eine Regionalbahn aufgefahren, teilten die Rettungskräfte mit. Die Verletzten wurden in Coimbra ins Krankenhaus gebracht. Mehrere Unfallopfer seien psychologisch betreut worden.

Mehr als 140 Feuerwehrleute waren den Angaben zufolge im Einsatz. Der Zugverkehr zwischen Lissabon und Porto wurde infolge des Unfalls ausgesetzt. Die Ursache für den Zusammenstoss war zunächst unklar. In Medienberichten war von Öl auf den Gleisen die Rede, das den Bremsvorgang eines der am Unfall beteiligten Züge behindert habe.

AFP/fko

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