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Gesprengte Bombe in Birsfelden war eine Attrappe

Rund 60 Personen inklusive Bombenexperten waren wegen eines verdächtigen Gegenstandes im Einsatz. Von wem die in einem Plastiksack deponierte Bombenattrappe stammt, ist noch unklar.

Sprengstoffspezialisten vor Ort: Ein Roboter wird losgeschickt. (Video: Tamedia/Leserreporter)

Wegen eines verdächtigen Gegenstands ist es am Mittwochnachmittag in Birsfelden BL zu einem Grossaufgebot von Blaulichtorganisationen gekommen. Der Gegenstand wurde schliesslich mit einem Bombenroboter kontrolliert gesprengt. Der Vorfall sorgte für Verkehrsbehinderungen. Wie die Polizei heute mitteilte, handelte es sich bei dem Gegenstand um eine Bombenattrappe.

Wie die Baselbieter Polizei am Mittwoch mitteilte, wurde zunächst vor einer Geschäftsliegenschaft an der Hauptstrasse ein bombenähnlicher Gegenstand aufgefunden. Die entsprechende Meldung ging um 15.30 Uhr ein, worauf die Polizei das Gebäude evakuierte und die Umgebung weiträumig absperrte.

Anschliessend untersuchten Sprengstoffspezialisten der Kantonspolizei den Gegenstand. Kurz nach 18 Uhr konnte das Gebäude wieder freigegeben sowie sämtliche Sperrungen aufgehoben werden, wie die Polizei am Abend mitteilte.

Verkehrsbehinderungen und lange Wartezeiten

Neben der Polizei und Grenzwache standen auch Sanität und Feuerwehr im Einsatz – dies mit insgesamt rund 60 Personen. Während des Einsatzes kam es weiträumig zu massiven Verkehrsbehinderungen und langen Wartezeiten.

Die Hauptstrasse war entlang des ganzen Dorfzentrums von Birsfelden für jeglichen Verkehr gesperrt. Betroffen war auch die Tramlinie 3 der Basler Verkehrsbetriebe.

Bei der Polizei ging um 15:30 Uhr eine Meldung ein: Hauptstrasse bei Birsfelden.
Bei der Polizei ging um 15:30 Uhr eine Meldung ein: Hauptstrasse bei Birsfelden.
Leserreporter
Die Blaulichtorganisationen sind mit einem Grossaufgebot von etwa 60 Personen vor Ort.
Die Blaulichtorganisationen sind mit einem Grossaufgebot von etwa 60 Personen vor Ort.
Leserreporter
Nach Angaben der Polizei kommt es weiträumig zu massiven Verkehrsbehinderungen und langen Wartezeiten.
Nach Angaben der Polizei kommt es weiträumig zu massiven Verkehrsbehinderungen und langen Wartezeiten.
Leserreporter
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(SDA)

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