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Magazin mischt HIV-Blut in Druckertinte

Als Zeichen gegen die Stigmatisierung von HIV-Positiven publiziert ein Schwulenmagazin eine aussergewöhnliche Sonderausgabe.

Bricht das Stigma: Die Titelseite der «Vangardist»-Sonderausgabe. Bild: Twitter / BILD Los Angeles (6. Mai 2015)
Bricht das Stigma: Die Titelseite der «Vangardist»-Sonderausgabe. Bild: Twitter / BILD Los Angeles (6. Mai 2015)

Ein österreichisches Schwulenmagazin hat eine Sonderausgabe auf den Markt gebracht, die mit dem Blut von drei HIV-positiven Menschen gedruckt wurde. Damit solle ein Zeichen gegen die Stigmatisierung von Homosexuellen und gegen die irrationalen Ängste rund um das Aids-Virus gesetzt werden, sagt Julian Wiehl, der Herausgeber des Magazins «Vangardist».

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