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Stars & Styles: «Ninininä», sagt Engelke zu Jauch

Eigentlich ging es um das Glück, als Anke Engelke gestern Abend auf ARD bei Günther Jauch auftrat. Eher unglücklich verlief dann aber das Gespräch – zumindest für Gastgeber Jauch. Zuerst sprach Engelke ausgiebig über ihren Dokumentarfilm, den sie heute Abend auf ARD zeigt. Und dann antwortete sie dem Moderator auf eine Nachfrage nur mit: «Ninininä, das klingt dämlich.» Und: «Das ist nänäne.» Und so kennen wir nun auch die Antwort auf die Frage, welche die Sendung stellte: «Glücksache Leben – worauf kommt es wirklich an?» Ganz einfach: auf Ninininä.
Vielleicht kommt es im Leben aber auch nur darauf an, eine Bitch zu sein. Oder keine Bitch zu sein? So ganz sicher ist das auch nach den Ausführungen nicht, welche die britische Popsängerin Lily Allen (hier mit Fans in London) im «Observer» machte. «Dolly Parton ist eine Bitch», sagte sie, angesprochen auf eine Zeile in ihrem neuen Song («It's hard out here for a bitch»). Aber mehr noch: «Adele ist eine Bitch. Angela Merkel ist eine Bitch. Rihanna ist eine inspirierende Bitch. Miley (Cyrus) ist eine aufsteigende Bitch. Kate Middleton ist keine Bitch.» Und wir notieren: Lily Allen ist eventuell eine Bitch.
«Ich bin zu 49 Prozent schwul», sagte Robbie Williams jetzt in einem Interview mit der deutschen Zeitschrift «Gala», nachdem er letzte Woche an der Bambi-Verleihung in Berlin aufgetreten war (Bild). Williams, der mit Ayda Field verheiratet ist und mit ihr eine Tochter hat, präzisierte dann aber doch, er habe nie Sex mit einem Mann gehabt, er stehe «nun mal nicht auf Typen». Seine schwulen 49 Prozent umriss er so: «Ich liebe Musicals, bin gerne theatralisch, übertrieben, albern, launisch.» Schon schade, muss diese schöne schwule Welt zu 51 Prozent ohne Robbie auskommen. Geradezu ninininä.
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