Zum Hauptinhalt springen

Starfotograf rückt Blocher ins rechte Licht

Er hatte die schönsten Frauen vor der Linse und arbeitete für alle grossen Luxusmarken. Jetzt fotografiert Michel Comte exklusiv für «Das Magazin» Alt-Bundesrat Christoph Blocher.

Christoph Blocher am Set von Starfotograf Michael Comte in Zürich.
Christoph Blocher am Set von Starfotograf Michael Comte in Zürich.
Andreas Wilhelm
Michael Comte bearbeitet die Bilder mit seinem Team am Computer.
Michael Comte bearbeitet die Bilder mit seinem Team am Computer.
Andreas Wilhelm
Magazin-Journalist Thomas Zaugg (l.) zusammen mit Michael Comte und Christoph Blocher.
Magazin-Journalist Thomas Zaugg (l.) zusammen mit Michael Comte und Christoph Blocher.
Andreas Wilhelm
1 / 3

Vielleicht ist es Blochers letzter grosser Medien-Auftritt. «Das Magazin» plant für die Ausgabe vom 29. November eine grosse Titelgeschichte mit dem SVP-Politiker und hat dafür Starfotograf Michel Comte aus New York eingeflogen.

Normalerweise lichtet Comte Hollywood-Stars wie Uma Thurman und Sharon Stone ab. Sein Aktbild von der französischen First Lady Carla Bruni brachte an einer Versteigerung fast 100'000 Dollar ein. Nun soll Comte ebenso effektvoll Blocher für «Das Magazin» in Szene setzen.

«Er ist so viele Male schon fotografiert worden. Aber meistens sind es Bilder, welche seine Persönlichkeit zu klischeehaft darstellen », sagt Chefredaktor Finn Canonica. «Das Magazin» will andere Bilder von Blocher. Comte soll den Alt-Bundesrat so fotografieren, wie man ihn sonst nicht zu sehen bekommt. «Es sollen sehr intime Bilder sein», verspricht Canonica.

Das Shooting fand am Samstag Morgen im Tamedia-Verlag an der Werdstrasse in Zürich statt. Die Bilder werden eine akribisch recherchierte Reportage über die vergangenen Monate im Leben von Christoph Blocher des Magazin-Journalisten Thomas Zaugg illustrieren. Zaugg verbrachte unzählige Stunden mit dem SVP-Politiker. Blocher lud ihn sogar zu sich auf die Burg ein.

Die Reportage dokumentiert unter anderem auch eine bisher unbekannte Seite des Zürcher Politikers, seine starke Verankerung im protestantischen Glauben.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch