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Schwangere Ministerin: Ein Land sucht einen Kindsvater

Frankreichs Justizministerin Rachida Dati ist schwanger. Den Namen des Vaters sagt sie nicht – «wegen meinem komplizierten Privatleben».

In Frankreich überschlagen sich die Spekulationen um die Schwangerschaft der Ministerin. So wird verbreitet, das Kind könne das Ergebnis einer Affäre mit Nicolas Sarkozy sein. Auch der Name des früheren spanischen Ministerpräsidenten Aznar ist gefallen. Dieser hat den Verdacht umgehend zurückgewiesen.

Rachida Dati schweigt zu den Gerüchten: «Ich habe ein kompliziertes Privatleben, und das ist die Grenze, die ich gegenüber der Presse ziehe. Ich sage nichts dazu.»

Dies heizt die Gerüchte um die Vaterschaft weiter an. Im Gespräch sind nur Prominente: Der Chef des französischen Konzerns Veolia, des zweitgrössten Wasserversorgers der Welt. Der 59-jährige Henri Proglio wurde häufiger an der Seite von Rachida Dati gesehen. Ein weiterer Kandidat: Fernsehmoderator Arthur (42), der mit richtigem Namen Jacques Essebag heisst.

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