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Nicht protzen

Das Fleisch allein reichte ihm nicht: Franck Ribéry präsentierte in einem Video Anfang 2019 ein goldenes Stake.
Auch Mario Balotelli fährt gern teure Wagen. Da müsste man annehmen, dass Karossen in dieser Preisklasse immerhin über ein Navigationsgerät verfügen. Doch offenbar hält der italienische Fussballprofi nicht viel davon. Die Strecke von Manchester nach London liess er sich während seiner Zeit bei Manchester City im Jahr 2012 von einem Taxifahrer zeigen. In seinem 120'000 Franken teuren Maserati fuhr er brav hinterher. Pro Strecke kostete ihn das rund 1000 Franken.
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