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Melanie Winiger und Stress haben sich getrennt

Das verflixte siebte Jahr: Melanie Winiger und Andres Andrekson, das Traumpaar der Schweizer Unterhaltungsbranche, gehen getrennte Wege.

Stress und seine Frau Melanie Winiger bei der Premiere des Films «Cargo». Die beiden waren sieben Jahre lang ein Paar.
Stress und seine Frau Melanie Winiger bei der Premiere des Films «Cargo». Die beiden waren sieben Jahre lang ein Paar.
Keystone
Beim Videodreh zu Stress' Song «Ténèbres» lernten sich die beiden kennen und lieben. Melanie Winiger spielte im Clip seine Freundin.
Beim Videodreh zu Stress' Song «Ténèbres» lernten sich die beiden kennen und lieben. Melanie Winiger spielte im Clip seine Freundin.
Keystone
Aktuell ist Winiger im Horrorfilm «One Way Trip» zu sehen.
Aktuell ist Winiger im Horrorfilm «One Way Trip» zu sehen.
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Das Aus erfolgte hoch offiziell über eine Medienmitteilung der Agentur Gadget Management & Concert Agency. Die Schauspielerin mit Tessiner Wurzeln und der Lausanner Rapper waren seit sieben Jahren zusammen; im Mai 2008 hatten sie geheiratet. «Ich habe eigentlich nie heiraten wollen. Aber Stress ist der einzige Mann, bei dem ich mir vorstellen kann, dass es wirklich klappt», so Winiger damals.

Aus einer früheren Beziehung hat die Miss Schweiz von 1996 den Sohn Noël. Bereits seit einigen Wochen waren die beiden nur noch getrennt an öffentlichen Anlässen aufgetreten. Getroffen hatten sich Winiger und Andres Andrekson alias Stress während des Drehs zum Stress-Videoclip «Ténèbres». Darin spielten die beiden ein Gangsterpärchen. Auch im Hip-Hop-Film «Breakout» spielten die beiden zusammen.

Nach Schulabbruch Model

Melanie Winiger wuchs im Tessin auf. Mitten in der Schulausbildung wurde sie 1996 mit 17 Jahren zur bis heute jüngsten Miss Schweiz gewählt. Nach ihrer Wahl brach sie die Schule ab und arbeitete als Model und Moderatorin. 2003 folgte ihr Filmdebüt in der erfolgreichen Schweizer Kinokomödie «Achtung, fertig, Charlie!» Aktuell ist sie im Horrorfilm «One Way Trip 3-D» in den Schweizer Kinos zu sehen.

Andres Andrekson zog mit 12 mit seiner Familie von Estland in die Schweiz und wurde später Schweizer Bürger. Er studierte Wirtschaft an der Universität Lausanne. 2003 erschien Stress' erstes Soloalbum «Billy Bear». Stress' Lieder enthalten häufig klare Botschaften gegen politischen Extremismus. In dem Lied «F*ck Blocher» macht er sich etwa über Alt-Bundesrat Christoph Blocher und die SVP lustig.

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