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«Jedes Spital hat viele Ein- und Ausgänge»

Plötzlich gehts schnell: Michael Schumachers Aufwachen und das gleichzeitige Verlassen des Spitals überraschen. Ein genialer Schachzug seines Teams? Dazu Medienprofi Sacha Wigdorovits.

Michael Schumacher wurde vor wenigen Wochen von Frankreich in die Schweiz verlegt: Helikopter vor der Klinik Grenoble. (Archivbild)
Michael Schumacher wurde vor wenigen Wochen von Frankreich in die Schweiz verlegt: Helikopter vor der Klinik Grenoble. (Archivbild)
Keystone
Medienaufmerksamkeit: Ein Fernsehwagen vor dem Universitätsspital Lausanne. (16. Juni 2014)
Medienaufmerksamkeit: Ein Fernsehwagen vor dem Universitätsspital Lausanne. (16. Juni 2014)
Denis Balibouse, Reuters
Rund 30 Minuten vom Wohnort entfernt: Das Universitätsspital Lausanne. (Archivbild)
Rund 30 Minuten vom Wohnort entfernt: Das Universitätsspital Lausanne. (Archivbild)
Martial Trezzini, Keystone
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Herr Wigdorovits, Michael Schumacher hat das Spital in Grenoble quasi durch die Hintertür unbemerkt verlassen. Wie ist das möglich?

Das sollte gut möglich gewesen sein. Jedes Spital hat viele Ein- und Ausgänge. Ich verstehe auch, dass man ihn ohne grosses Blitzlichtgewitter nach Lausanne verlegen wollte.

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