Zum Hauptinhalt springen

Carla Bruni treibt Sarkozy die Schamesröte ins Gesicht

«Gefallen dir meine Brüste?» ist nicht gerade die subtilste Kontaktaufnahme. Doch für Carla Bruni einst gut genug - wie ein alter Videoclip zeigt, den die französische Regierung nun verbieten liess.

«Steck deinen Finger...»: Carla Bruni 1996 zu Gast in Jean-Paul Gaulthiers Show «Eurotrash».

1996 war Carla Bruni-Sarkozy in der britischen TV-Sendung «Eurotrash» zu Gast. Gastgeber war Modemacher Jean-Paul Gaultier, der von Supermodel Carla wissen wollte, was sie denn so in der Handtasche hat. Ihre Antwort: «Zwei Bücher über internationale Sex- und Anmachtipps für Heteros und Homos in sieben Sprachen. Diese Bücher brauchen wir, weil wir ja viel um die Welt reisen und ständig neue Leute kennen lernen. Da muss man doch wissen, was man ihnen sagt, wenn man mit ihnen ins Bett will.»

Madame Bruni gab vor laufender Kamera auch gleich ein paar Kostproben: «Du machst mich so an» oder «Magst du meine Titten» - fast akzentfrei dargeboten in verschiedenen Sprachen. Die französische Regierung will das Video nun freilich verbieten lassen. Und auch der französischen First Lady ist das Scherzen vergangen: «Ich bin schockiert und entsetzt», liess sie verlauten. Wahrscheinlich hat sie sich an den Satz erinnert, den sie im Interview in drei verschiedenen Sprachen, unter anderem in Deutsch, zum besten gab: «Steck deinen Finger in meinen Hintern».

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch