Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen
Werbung
Weiter nach der Werbung

Nebenwirkungen bei mRNA-ImpfungOxford-Forscher verärgern mit Studie zu Hirnvenenthrombosen

Der Biontech-Impfstoff soll ein etwa gleich hohes Risiko für Hirnvenenthrombosen aufweisen wie jener von AstraZeneca: An diesem Studienresultat der Universität Oxford gibt es nun vernichtende Kritik.
Weiter nach der Werbung
Moderna ist der Haupt-Impfstoff in der Schweiz, über 13 Millionen Dosen sind bestellt. Hirnvenenthrombosen sind bei diesem Vakzin bisher keine aufgetreten, die Zahlen der Oxford-Studie müssen bezweifelt werden.

Oxford entwickelte AstraZeneca-Impfstoff mit

US-Behörde präsentiert komplett andere Zahlen

Keine Hirnvenenthrombose in der Schweiz

AstraZeneca ist immer noch besser als gar keine Impfung, ist die Devise in Grossbritannien. Premier Boris Johnson liess sich trotz Thrombose-Diskussionen demonstrativ damit impfen, Angela Merkel zog nun nach.

Blutplättchenmangel entscheidet

Covid birgt noch viele weitere Gefahren