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Migros im Corona-JahrOnlineverkauf explodiert regelrecht, Hotelplan stürzt ab

Die Migros hat im Corona-Jahr 2020 von einem florierenden Detailhandelsgeschäft und einem Boom  im Online-Handel profitiert.
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Migros-Chef: «Extremjahr gut gemeistert»

Einkaufsverhalten hat sich verändert

Restaurants und Reisegeschäft eingebrochen

SDA

4 Kommentare
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    Sacha Meier

    Ein grosser Teil der Umsatzsteigerung der Migros geht auf das Konto «versteckte Preiserhöhungen». Der Trick läuft so, indem die Kundschaft überall mit Tiefpreiswerbung und Sonderaktionen eingelullt wird, während still und klammheimlich im Turnus auf gutgehende Artikel 5…50 Rappen darufgeschlagen werden. Ob etwas nun CHF 1.40, oder plötzlich 1.60 kostet, merkt man in der Regel gar nicht, weil die Preise nicht am Artikel selber angeschrieben sind, bzw. die Preiserhöhung liegt noch weit unter der Empörungsschwelle des Kunden. Erst an der Kasse wird das ganze Ausmass des Desasters sichtbar, wenn sich die Kosten für den Wocheneinkauf einer Person so alle drei Monate um CHF 5 erhöhen - aber nicht mehr Geld zur Verfügung hat.