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Sotschi, der Twitterstar

Löcher im Boden, Zweiertoiletten, gelber Rasen: Journalisten und Sportler senden laufend Fotos über Skurrilitäten aus der Olympiastadt nach Hause. Wir zeigen sie Ihnen.

Unter dem Hashtag Sochi Problems kommen auf Twitter Stunde für Stunde neue Kuriositäten aus der Olympiastadt an die Öffentlichkeit. In Sotschi wurde gebaut, für umgerechnet 50 Milliarden Schweizer Franken. Dass dabei ein, zwei Mängel auftreten können, ist verständlich.

Doch beim stillen Örtchen gab es eine überdurchschnittliche Anzahl von Beanstandungen. Toiletten gibt es in verschiedenen Ausführungen, von Plumpsklos bis hin zu hochmodernen Closomaten. Doch es scheint, als ob in Sotschi neue Modelle hinzukommen – sehen Sie selbst.

Da wäre einmal diese besondere Form von Urimat-Toilette.

Ebenfalls aufgetaucht sind Toiletten, die den Teamgeist der Athleten fördern sollen.

Oder das Modell «Nervenstärke» – wie man sich von Zuschauern nicht ins Bockshorn jagen lässt.

Ein Renner auch die Toiletten mit dem Motto «Upside Down»:

Weg von den Toiletten, hin zu den wirklich wichtigen Sachen: wie die Rasenfarbe im Winterskiort Sotschi.

Oder die schwarzen Löcher.

Andere Kulturen, andere Sitten, das zeigen Piktogramme...

...aber auch Strassenschilder.

Berühmtheit erlangte auch die Journalistin Stacy St. Clair aus Chicago: Das Hahnenwasser in ihrem Hotelzimmer ist derart getrübt, dass sie sich – à la Kim Kardashian – mit Evian-Wasser das Gesicht wusch.

Neben all den kleinen Versäumnissen sieht St. Clair doch noch die schönen Seiten der Olympiastadt.

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