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Grosse Schweizer Momente an Olympia

Schweizer Medaillen an Olympischen Winterspielen haben Tradition. Redaktion Tamedia blickt auf zehn Schweizer Highlights an Olympia zurück.

Simon Ammann entzückt nicht nur die Schweizer Sportgemeinde, als er 2002 in Salt Lake City überraschend Doppel-Olympiasieger wird. Seine spontanen, lustigen Auftritte in der Öffentlichkeit nach seinen grossen Triumphen entfachen selbst in den USA viel Sympathie für den Toggenburger. Der Skispringer, der aufgrund seines Aussehens mit Harry Potter verglichen wird, doppelt acht Jahre später in Vancouver nach – mit vier Goldmedaillen ist er der erfolgreichste Schweizer Winter-Olympionike. Auch in Sotschi gilt: «Flieg Simi, flieg!» (Bild: 13. Februar 2002)
Simon Ammann entzückt nicht nur die Schweizer Sportgemeinde, als er 2002 in Salt Lake City überraschend Doppel-Olympiasieger wird. Seine spontanen, lustigen Auftritte in der Öffentlichkeit nach seinen grossen Triumphen entfachen selbst in den USA viel Sympathie für den Toggenburger. Der Skispringer, der aufgrund seines Aussehens mit Harry Potter verglichen wird, doppelt acht Jahre später in Vancouver nach – mit vier Goldmedaillen ist er der erfolgreichste Schweizer Winter-Olympionike. Auch in Sotschi gilt: «Flieg Simi, flieg!» (Bild: 13. Februar 2002)
Keystone
«Die Goldenen Tage von Sapporo» – so heisst ein Sportbuch, das nach den Winterspielen von 1972 im fernen Sapporo verfasst wurde. Die Schweizer Abfahrer Bernhard Russi (Nummer 4) und Roland Collombin (11) sorgen in der Abfahrt für einen Doppelsieg – es sollen nicht die einzigen Medaillen für Sportler aus dem Land der Alpen bleiben. (Februar 1972)
«Die Goldenen Tage von Sapporo» – so heisst ein Sportbuch, das nach den Winterspielen von 1972 im fernen Sapporo verfasst wurde. Die Schweizer Abfahrer Bernhard Russi (Nummer 4) und Roland Collombin (11) sorgen in der Abfahrt für einen Doppelsieg – es sollen nicht die einzigen Medaillen für Sportler aus dem Land der Alpen bleiben. (Februar 1972)
Keystone
Nur der russische Eiskunstlaufzar Jewgeni Pluschenko ist 2006 in Turin vor Stéphane Lambiel klassiert. Der Prinz aus dem Wallis betört nicht nur die weiblichen Herzen, seine Art, seine Sportart auch als Auftrag an die Kunst zu verstehen, kommt beim Publikum bestens an. Lambiel verdient sich Rang 10 in unserem Ranking, wobei wir die Zürcherin Denise Biellmann nicht vergessen wollen, die mit ihrer grossartigen Kür an den Spielen von 1980 in Lake Placid das weltweite Publikum begeistert hat. Am Ende bleibt ihr aber Rang 4 – der schlimmste Platz an Olympischen Spielen.(16. Februar 2006)
Nur der russische Eiskunstlaufzar Jewgeni Pluschenko ist 2006 in Turin vor Stéphane Lambiel klassiert. Der Prinz aus dem Wallis betört nicht nur die weiblichen Herzen, seine Art, seine Sportart auch als Auftrag an die Kunst zu verstehen, kommt beim Publikum bestens an. Lambiel verdient sich Rang 10 in unserem Ranking, wobei wir die Zürcherin Denise Biellmann nicht vergessen wollen, die mit ihrer grossartigen Kür an den Spielen von 1980 in Lake Placid das weltweite Publikum begeistert hat. Am Ende bleibt ihr aber Rang 4 – der schlimmste Platz an Olympischen Spielen.(16. Februar 2006)
Keystone
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Olympische Spiele im Winter – da werden für den Sportfan aus der Schweiz wunderbare Erinnerungen wach. 1972 gab es aus dem fernen Sapporo vor allem dank den Alpinen, die unter der Führung des Kandersteger Energiebündels und Skiverbandsdirektors Adolf Ogi standen, einen Medaillensegen, der den Zmorge mit Gipfeli, Kaffee oder einer warmen Ovi versüsste. Der Leitsatz «Ogis Leute siegen heute» war beispielsweise der Schülerschaft in jenen Tagen wichtiger und geläufiger als Algebra oder Pythagoras. Mit zehn Medaillen kehrte die Schweizer Delegation aus Japan zurück und wurde auf dem Flughafen Zürich enthusiastisch empfangen.

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