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Olympia-News: Schweizer Capelli turnt sich in den Final

Die Meldungen des Tages rund um London 2012: +++ Herbe Enttäuschung für Schwimm-Star Phelps +++ Weltrekord von junger chinesischer Schwimmerin +++ Erfolgreicher Auftakt für Schweizer Beachvolleyballer +++

Kunstturner Claudio Capelli gelingt in der Qualifikation einer der besten Wettkämpfe seiner Karriere. Der Seeländer steht im Mehrkampffinal vom Mittwoch. Capelli belegte in der Qualifikation mit dem Skore von 87,598 Punkten den sehr guten 18. Platz und hat sich damit für den Mehrkampffinal der besten 24 am Mittwoch qualifiziert. Capelli liess erstaunlicherweise sowohl den einzigen chinesischen Mehrkämpfer als auch den einzigen südkoreanischen hinter sich.Capelli zeigte einen nahezu makellosen Wettkampf. Nur am Sprung unterlief ihm ein kleines Missgeschick, als er bei der Landung des Roche mit dem Gesäss beinahe den Boden berührte. An allen anderen Geräten schaffte der einzige Schweizer Teilnehmer tadellose Übungen. In der eigenen Wahrnehmung hat Capelli an internationalen Titelkämpfen bisher erst an den Weltmeisterschaften 2007 in Stuttgart einen ähnlich guten Mehrkampf hinbekommen. Entsprechend gross war beim 26-Jährigen die Freude.
Kunstturner Claudio Capelli gelingt in der Qualifikation einer der besten Wettkämpfe seiner Karriere. Der Seeländer steht im Mehrkampffinal vom Mittwoch. Capelli belegte in der Qualifikation mit dem Skore von 87,598 Punkten den sehr guten 18. Platz und hat sich damit für den Mehrkampffinal der besten 24 am Mittwoch qualifiziert. Capelli liess erstaunlicherweise sowohl den einzigen chinesischen Mehrkämpfer als auch den einzigen südkoreanischen hinter sich.Capelli zeigte einen nahezu makellosen Wettkampf. Nur am Sprung unterlief ihm ein kleines Missgeschick, als er bei der Landung des Roche mit dem Gesäss beinahe den Boden berührte. An allen anderen Geräten schaffte der einzige Schweizer Teilnehmer tadellose Übungen. In der eigenen Wahrnehmung hat Capelli an internationalen Titelkämpfen bisher erst an den Weltmeisterschaften 2007 in Stuttgart einen ähnlich guten Mehrkampf hinbekommen. Entsprechend gross war beim 26-Jährigen die Freude.
Keystone
Der Amerikaner Michael Phelps (Bild) kassiert bei seinem ersten Einsatz eine empfindliche Niederlage. Der Superstar aus Baltimore landet über 400 m Lagen als Vierter neben den Medaillen. Nur ganz knapp hatte Michael Phelps den Vorstoss in den Final geschafft, weshalb er auf der ungewohnten Bahn 8 schwimmen musste. Im Endlauf war er dann ohne Chance, Landsmann und Weltmeister Ryan Lochte zu gefährden. Lochte gewann mit grossem Vorsprung, wenngleich er letztlich deutlich über dem Weltrekord von Phelps lag. Lochte holte sich sein zweites Einzel-Gold, nachdem er vor vier Jahren in Peking über 200 m Rücken gewonnen hatte.
Der Amerikaner Michael Phelps (Bild) kassiert bei seinem ersten Einsatz eine empfindliche Niederlage. Der Superstar aus Baltimore landet über 400 m Lagen als Vierter neben den Medaillen. Nur ganz knapp hatte Michael Phelps den Vorstoss in den Final geschafft, weshalb er auf der ungewohnten Bahn 8 schwimmen musste. Im Endlauf war er dann ohne Chance, Landsmann und Weltmeister Ryan Lochte zu gefährden. Lochte gewann mit grossem Vorsprung, wenngleich er letztlich deutlich über dem Weltrekord von Phelps lag. Lochte holte sich sein zweites Einzel-Gold, nachdem er vor vier Jahren in Peking über 200 m Rücken gewonnen hatte.
Reuters
Der Schweizer Leichtgewichts-Vierer (Bild) gewinnt seinen Vorlauf und qualifiziert sich damit für die Halbfinals. Das Quartett mit Mario Gyr, Simon Niepmann, Simon Schürch und Lucas Tramèr hinterliess bei seinem ersten Auftritt einen souveränen Eindruck. Die vier setzten sich gegen Südafrika und Dänemark, die ebenfalls die Halbfinals erreicht haben, sicher durch.Eine Enttäuschung setzte es für den Doppelvierer mit Augustin Maillefer, Nico Stahlberg, Florian Stofer und André Vonarburg ab. Das Team belegte in seiner Vorlauf-Serie hinter Deutschland, Grossbritannien und der Ukraine nur den 4. und letzten Platz.
Der Schweizer Leichtgewichts-Vierer (Bild) gewinnt seinen Vorlauf und qualifiziert sich damit für die Halbfinals. Das Quartett mit Mario Gyr, Simon Niepmann, Simon Schürch und Lucas Tramèr hinterliess bei seinem ersten Auftritt einen souveränen Eindruck. Die vier setzten sich gegen Südafrika und Dänemark, die ebenfalls die Halbfinals erreicht haben, sicher durch.Eine Enttäuschung setzte es für den Doppelvierer mit Augustin Maillefer, Nico Stahlberg, Florian Stofer und André Vonarburg ab. Das Team belegte in seiner Vorlauf-Serie hinter Deutschland, Grossbritannien und der Ukraine nur den 4. und letzten Platz.
Keystone
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