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Geisterspiele in JapanNull Zuschauer – Olympia in der Leere

So wird es auch in zwei Wochen aussehen: Leere Sitzschalen wie hier bei einem Test-Event im Olympiastadion.
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Blick auf den Ariake Urban Sports Park und die Zuschauertribünen in Tokio.

Der neue Notstand bedeutet nicht, dass strenge Lockdowns oder polizeilich überwachte Verbote vorgesehen sind.

Das Olympiastadion in Tokio wird leer bleiben.

Japan macht nicht den Eindruck, als wäre irgendjemand in olympischer Feierlaune.

Gab den Notstand für Tokio bekannt: Japans Premierminister Yoshihide Suga.
28 Kommentare
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    Pit Dubach

    Aus der Sicht von Sportlern, die jahrelang, vielleicht sogar jahrzehntelang genau auf diesen Anlass hingearbeitet haben und auch auf sehr viel in ihrem persönlichen Umfeld verzichten mussten, ist der Verzicht auf den Applaus und Unterstützung tausender anwesender Zuschauer, einfacher zu akzeptieren, als die Absage der Spiele.

    Völlig egal, ob Japan, IOC oder wer auch immer, richtig oder falsch gehandelt hat. Olympische Spiele gehören den Sportlern die zeigen wollen was sie können und nicht Funktionären und Politikern, die solche Spiele für eigene Machtspielchen und Selbstdarstellung missbrauchen und dafür auch noch fürstlich entlohnt werden wollen.

    Lasst die Spiele beginnen