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Neuer Basler Hafendirektor«Ohne menschliche Eingriffe gäbe es die Trockenwiesen gar nicht»

Florian Röthlingshöfer will als Mister Port of Switzerland keine Grundsatzdiskussionen mehr über das vom Volk beschlossene Hafenbecken 3 führen. Mit WWF und Pro Natura sucht er trotzdem direkte Gespräche, denn das Schonen der Ressourcen liegt ihm am Herzen.

Florian Röthlingshöfer, der neue Direktor der Schweizerischen Rheinhäfen, arbeitet bereits an der neuen Hafen-Infrastruktur für die nächsten 30 Jahre. Foto Nicole Pont.
Florian Röthlingshöfer, der neue Direktor der Schweizerischen Rheinhäfen, arbeitet bereits an der neuen Hafen-Infrastruktur für die nächsten 30 Jahre. Foto Nicole Pont.
Foto: Nicole Pont (Tamedia)

Wann waren Sie zum letzten Mal auf dem Rhein?

An einem schönen Herbsttag zusammen mit meiner Familie. In Konstanz an der Brücke beginnt Rhein-Kilometer null. Wir fuhren mit dem Schiff nach Stein am Rhein zu Kilometer 50. Nicht nur die Kinder, sondern auch für mich als technikbegeisterten Vater war es ein besonders schönes Erlebnis.

Port of Switzerland, geführt von einem Deutschen – geht das gut?

Das Bewerbungsverfahren war öffentlich und intensiv. Ich bin seit 17 Jahren beruflich in der trinationalen Region tätig, davon neun Jahre in Basel bei Port of Switzerland. Hafen und Logistik sind international ausgerichtet. Hier wird niemand ausgegrenzt.

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