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Super-Wahlwochenende in SüdamerikaOffene Wahlen, offene Wunden

In der Stichwahl in Ecuador: Präsidentschaftskandidat Andrés Arauz bei einem Wahlkampfauftritt in Quito.
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«Viele Menschen wollen von der derzeitigen Politik und den Parteien nichts mehr wissen.»

Ximena Zapata, Ecuador-Expertin
Er steht für die Konservativen von Ecuador: Präsidentschaftskandidat Guillermo Lasso und seine Frau Maria de Lourdes Alcivar bei einem Wahlkampfauftritt in Guayaquil.

Perus Ex-Präsidenten im Gefängnis oder vor Gericht

Unter Korruptionsverdacht: Keiko Fujimori, Präsidentschaftskandidatin in Peru.
1 Kommentar
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    Patric Hollenstein

    Andrés Arauz vertritt ganz sicher nicht die indigene Bevölkerung des Hochlandes. Araúz ist der Kandidat von Correa und hat seine Stimmen sind dementsprechend verteilt (Esmeraldas und Manabí, zum Beispiel). Der Kandidat der indigenen Bevölkerung und, generell, der Bevölkerung aus dem Hochland (ausser Quito) war Yacu Pérez, Kandidat der nach einem sehr knappen Resultat in der ersten Runde im Februar ausschied. Auch das Lasso für die Küstengebiete steht, stimmt nicht: die Wahlstimmen aus Quito waren grundlegend für seinen "Sieg" über Yacu Pérez. Die Wählerkarten der drei Kandidaten sprichen dazu Bände. Die Tatsache, dass Yacu Pérez nicht mehr antreten kann, macht aus Araúz noch lange nicht den Kandidaten der Pérez-Wähler…