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Greenwashing in der ModebrancheÖko-Labels bei Kleidern versprechen viel und halten wenig

Die wohlige Wärme hat einen Haken: Die Praktiken zur Gewinnung von Merinowolle sind äusserst umstritten.
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«Sobald die Federn gereinigt sind, kann man nicht mehr erkennen, ob für die Federn nun Lebendrupf oder nicht stattgefunden hat.»

Johanna Fuoss, Textil- und Bekleidungsexpertin der Tierschutzorganisation Peta

Wirrwarr bei Gütesiegeln für Tierfasern

«Es ist wichtig, Transparenz einzufordern.»

Tobias Meier, Präsident des Verbands Swiss Fair Trade

Auch teure Produkte bieten keine Garantie

«Transparenz gegenüber den Endkonsumentinnen allein macht noch keine Nachhaltigkeit.»

Nina Bachmann vom Schweizer Textilverband Swiss Textiles
So sieht die Kapokpflanze aus, die als Alternative zu Daunen verwendet werden kann.
20 Kommentare
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    Beatrice Merz

    Da gibt es nur eines, auf Daunen - Wolle etc. verzichten. Logo, dann kommt der Plastik ins Spiel. Den Feufer und das Weggli gibt es nicht. Ich könnte nicht schlafen wenn ich unter einer tierquälerischen Decke liegen würde, dafür ist meine Syntetische gut/leicht zu reinigen und sie kann daher lange benutzt werden.