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Alarmierender UNO-Bericht Nordkorea hat klammheimlich aufgerüstet

Die Gipfeldiplomatie des früheren US-Präsidenten Donald Trump ist gescheitert: Nordkorea setzt mehr denn je auf militärische Stärke.
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Biden schliesst mehr Druck nicht aus

Raketensysteme mit kurzen, mittleren und interkontinentalen Reichweiten: Militärparade in Pyongyang Mitte Januar.

Besondere Aufmerksamkeit dürfte in Washington auf der Zusammenarbeit zwischen Nordkorea und dem Iran liegen.

11 Kommentare
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    Gion Saram

    Kim und sein verstorbener Vater haben ihre Lektion gelernt. Diktatoren die über keine Massenvernichtungswaffen verfügten wie Saddam Hussein oder Muammar al-Gaddafi nahmen ein hässliches Ende in einem Erdloch oder auf dem Schaffot. Um genau dies zu verhindern, will und muss Kim nun um jeden Preis sich genau solche Waffen beschaffen. Aus seiner Sicht ein völlig logischer und vernünftiger Vorgang, denn wie sollte er sonst seine Macht und seine Dynastie erhalten? Und solange seine Untertanen bereit sind ihm dies zu erlauben wird dieses Regime auch weiterhin existieren. Ein Regime wie in Nordkorea stürzt nur durch eine Revolte der innersten Machtzirkeln, so wie damals Ceaucescu in Rumänien. Von aussen was zu ändern dürfte ziemlich aussichtslos sein.