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Corona-Impfungen in LateinamerikaNiemand immunisiert so schnell wie Chile – auch dank Izkia Siches

Viele Chilenen sehen in Izkia Siches eine junge Alternative zur ewig gleichen grauen politischen Elite des Landes.
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Impfzentren in Fussballstadien

Eine junge Alternative

30 Kommentare
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    Josef Schmid

    Dass Chile "Impf-Weltmeister" ist stimmt, ist aber zu relativieren mit den Zahlen in den USA wo schon um die 100 Mio. Menschen geimpft sind, sogar Brasilien hat über 60 Mio geimpfte Landsleute. Die im Artikel beschriebene Dame hat mit der chilenischen Impfkampagne praktisch nichts zu tun. Dazu ist eine vor Jahrzehnten ernannte Impfkommission (CAVI) des Gesundheits-Ministerium zuständig. Unter den 10 Mitgliedern wird Dra.Siches nicht genannt. Sie ist zwar Präsidentin des "Colegio Médico" und twittert täglich was das Zeug hält.

    Die erfolgreiche Impfstrategie in Chile ist vorwiegend Dr. Alexis Kalergis (Direktor IMII), Dr. Ignacio Sànchez (Rektor Universidad Católica) und dem System der staatlichen Gesundheitsversorgung zu verdanken. Statt in "Fussballstadien" wie der Herr aus Argentinien schreibt, wird eher in Kirchen, Parks, Schulen, öffentl. Gebäuden, resp. Orten die leicht zu erreichen sind geimpft. Ich bin vor über 30 Jahren nach Chile, resp. auf die vom Festland 3800 Km. entfernte Osterinsel ausgewandert und erhielt am 9.März die 2. Dosis. Meine 95-jährige Mutter in Luzern weiss noch nicht wann sie geimpft wird, muss 3x umsteigen um zum "Impfzentrum" zu gelangen.

    Die im Artikel gelobte Dra. Sichel geht jetzt erst mal für ein paar Monate in den vom Staat bezahlten "Schwangerschafts-Urlaub". Als Kandidatin für die Präsidentschaftswahlen figuriert sie bis jetzt nirgends, wurde jedoch am Seppitag vom "WOMEN ECONOMIC FORUM CHILE" zur “Exceptional Women of Excellence" gekürt.