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Papablog: Vorteil des ÄlterwerdensNie wieder Freundschaftsbücher!

Schön wärs: Ein Mädchen füllt ganz ohne Hilfe ein Freundschaftsbuch aus.
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Freundschaftsbücher, die wahre Hölle

Satanisches Eigenleben

24 Kommentare
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    Res B.

    Witzig geschrieben, wie immer bei Pickert.

    Aber er macht den klassischen Fehler, kindliche Vorlieben mit seinen Erwachsenen-Augen zu taxieren. Aber das passiert den meisten von uns, nicht nur ihm. Wenn man z.B. Freundschaftsbücher oder bei den Kleinen gerade populäre Fernsehserie als „Hölle“ tituliert, dann ist es eher ein Zeichen, dass man im zunehmenden Alter Richtung geistiger Rigidität abgebogen ist. Und nicht mehr versteht, was Kinder mögen und was sie bewegt.

    Bei meinem Kind haben Freundschaftsbücher einen großen Stellenwert und ich finde es rührend, mit welcher Ernsthaftigkeit sie diese jeweils mit unserer Hilfe ausfüllt.

    Das irgendwie zu unterbinden fände ich genauso schräg wie Paw Patrols zu verbieten, nur weil ich Kinderserien mässig in den 80ern sozialisiert wurde und mir als Erwachsener (!) die heute populären Serien nicht zusagen.