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Günstigste UnternehmenssteuerNidwalden löst Hongkong bis 2025 als Steuerparadies für Firmen ab

Passagiere fahren mit der Gondelbahn auf den Nidwaldner Hausberg Stanserhorn.
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Nidwalden Steueroase Nummer eins

SDA

7 Kommentare
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    Ralph Geh

    Und noch ein weiterer Aspekt: Es ist ja nicht so, dass nicht weniger Steuern bezahlt würden. Sie werden bloss in anderer Form bezahlt: in Form höherer Mieten und Grundstückpreise. Der Schluss daraus: Steuersenkungen sind eine Privatisierung der Steuereinnahmen. Was eigentlich dem Staat zugute kommen sollte, um seine Aufgaben finanzieren zu können, fliesst dann an Immobilienfirmen und -inhaber. Kommt hinzu - wie im Kanton Zug zu sehen -, dass immer weniger Familien sich die steigenden Mieten leisten können und in andere Kanton ziehen müssen, da die Mieterhöhungen i.d.R. weitaus höher ausfallen als die Steuerermässigungen - besonders im Bereich des Mittelstandes.