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«Wer keine Gebühren zahlen will, muss sein iPhone verschrotten»

Der SRG fehlt massiv Geld, und Besserung ist nicht in Sicht. Der VR-Präsident Jean-Bernard Münch skizziert mögliche Auswege.

SRG-Verwaltungsratspräsident Jean-Bernard Münch fürchtet um den Bestand einiger Programme.
SRG-Verwaltungsratspräsident Jean-Bernard Münch fürchtet um den Bestand einiger Programme.
Keystone

Herr Münch, die SRG klagt laut über eine desolate Finanzlage. Wollen Sie so den Bundesrat dazu bringen, die Gebühren zu erhöhen?Nicht unbedingt. Wir haben bei der Anmeldung des Finanzbedarfs vier Faktoren benannt, mit denen man arbeiten kann. 1. Höhe der Gebühren. 2. Kompensation der Gebührenbefreiung für Bezüger von Ergänzungsleistungen – die sind überall in Europa kompensiert. 3. Lockerung der Werbe- und Sponsoringrichtlinien und 4. Abstriche beim Programm. Mit diesen Parametern kann man spielen.

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