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USA verbieten Kaspersky-Software in Bundesbehörden

+++ Apples neue iPhones laden schnell +++ AR-Firma Magic Leap sammelt noch mehr Geld +++ Studie: Facebooks Kampf gegen Fake-News nützt nichts

Die US-Regierung hat angeordnet, sämtliche Software der russischen Firma Kaspersky aus ihren Büros zu entfernen. Die Heimatschutzministerin zeigte sich besorgt über mögliche Verbindungen des Softwareherstellers mit dem russischen Geheimdienst. Man fürchte, dass die russische Regierung den Zugang über die Softwareprodukte ausnutzen könnte, um Regierungsrechner auszuspionieren. Die Firma Kaspersky (im Bild: CEO Eugene Kaspersky), auf Virenschutzlösungen spezialisiert, reagierte empört auf die Vorwürfe.
Die US-Regierung hat angeordnet, sämtliche Software der russischen Firma Kaspersky aus ihren Büros zu entfernen. Die Heimatschutzministerin zeigte sich besorgt über mögliche Verbindungen des Softwareherstellers mit dem russischen Geheimdienst. Man fürchte, dass die russische Regierung den Zugang über die Softwareprodukte ausnutzen könnte, um Regierungsrechner auszuspionieren. Die Firma Kaspersky (im Bild: CEO Eugene Kaspersky), auf Virenschutzlösungen spezialisiert, reagierte empört auf die Vorwürfe.
Reuters
Es wurde auf der Bühne an der Apple-Show am Dienstagabend nicht erwähnt, aber beide neuen Apple-Handys, das iPhone 8 und iPhone X, sind schnelllade-fähig. Das heisst, dass die Batterien beider Geräte in einer halben Stunde zur Hälfte geladen werden können. Allerdings braucht es dazu Spezial-Utensilien: Das Netzteil eines USB-C-MacBook (Pro) samt passendem USB-C-Lightning-Kabel. Kostenpunkt: rund 80 Franken. Bei der neu vorgestellten Funktion, das Handy drahtlos zu laden, funktioniert das Schnellladen noch nicht.
Es wurde auf der Bühne an der Apple-Show am Dienstagabend nicht erwähnt, aber beide neuen Apple-Handys, das iPhone 8 und iPhone X, sind schnelllade-fähig. Das heisst, dass die Batterien beider Geräte in einer halben Stunde zur Hälfte geladen werden können. Allerdings braucht es dazu Spezial-Utensilien: Das Netzteil eines USB-C-MacBook (Pro) samt passendem USB-C-Lightning-Kabel. Kostenpunkt: rund 80 Franken. Bei der neu vorgestellten Funktion, das Handy drahtlos zu laden, funktioniert das Schnellladen noch nicht.
PD
Facebook will die Verbreitung von Falschmeldungen auf der sozialen Plattform mittels Kennzeichnung durch externe Faktenprüfer einschränken. Allerdings erweisen sich vor allem die Kennzeichnungen (Flags) als wirkungslos, wie eine aktuelle Studie der Yale University herausgefunden hat. Demnach erhöht die Markierung die Wahrscheinlichkeit, dass eine Meldung als Fake-News erkannt wird, nur um 3,7 Prozent. Zudem sagen die Wissenschaftler, die Fake-News-Initiative habe eine gegenteilige Wirkung, weil sie zu mehr Vertrauen in unmarkierte Inhalte führe. Dabei würden – aufgrund von Überlastung der Prüfer –  längst nicht alle Falschmeldungen markiert.
Facebook will die Verbreitung von Falschmeldungen auf der sozialen Plattform mittels Kennzeichnung durch externe Faktenprüfer einschränken. Allerdings erweisen sich vor allem die Kennzeichnungen (Flags) als wirkungslos, wie eine aktuelle Studie der Yale University herausgefunden hat. Demnach erhöht die Markierung die Wahrscheinlichkeit, dass eine Meldung als Fake-News erkannt wird, nur um 3,7 Prozent. Zudem sagen die Wissenschaftler, die Fake-News-Initiative habe eine gegenteilige Wirkung, weil sie zu mehr Vertrauen in unmarkierte Inhalte führe. Dabei würden – aufgrund von Überlastung der Prüfer – längst nicht alle Falschmeldungen markiert.
Keystone
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