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«Ich habe nie Politik fürs Wahlresultat gemacht»

Frau Fehr, bereuen Sie einige Ihrer Twitter-Posts?

Sind die Posts Kalkül oder schlicht Temperament?

Letzthin haben Sie die ­Seegemeinden als zu wenig innovativ bezeichnet. Was wollten Sie erreichen?

So könnten Sie aber Stimmen verlieren.

Man wirft Ihnen vor, Ihre Rolle als Regierungsrätin noch nicht gefunden zu haben, zu ­kämpferisch aufzutreten.

Man wirft Ihnen autoritäre Züge vor, beispielsweise im Gemeindegesetz-Streit.

Haben Sie nun autoritäre Züge?

Sie sind eine beliebte Chefin, pflegen flache Hierarchien, fördern individuell. Sind Sie immer noch Lehrerin?

Die Kündigung des General­sekretärs haftet Ihnen immer noch an. War es ein Fehler, eine Freundin einzustellen?

Was ist ihr Hauptkritikpunkt?