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Asyl: Kantone fordern Zugangsbeschränkung

Zwei der BaZ exklusiv vorliegende Briefe fordern vom Bundesrat Massnahmen, mit welchen die unbegrenzte Asylzuwanderung begrenzt werden kann.

Massnahmen gefordert: Der Berner FDP-Regierungsrat Hans-Jürg Käser (links) mit Bundesrätin Simonetta Sommaruga (rechts) und Mario Gattiker, dem Direktor des Staatssekretariats für Migration (mitte).
Massnahmen gefordert: Der Berner FDP-Regierungsrat Hans-Jürg Käser (links) mit Bundesrätin Simonetta Sommaruga (rechts) und Mario Gattiker, dem Direktor des Staatssekretariats für Migration (mitte).
Peter Klaunzer, Keystone

Die drei Sicherheitsdirektoren der Kantone Graubünden (Christian Rathgeb, FDP), Tessin (Norman Gobbi, Lega) und Wallis (Oskar Freysinger, SVP) fordern vom Bundesrat Massnahmen, um notfalls eine anhaltend hohe Zuwanderungszahl von Asylsuchenden steuern und begrenzen zu können. Dasselbe fordert der Berner FDP-Regierungsrat Hans-Jürg Käser im Namen der Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren (KKJPD). Beide unmissverständlich formulierten Briefe an den Bundesrat liegen der BaZ vor.

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