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Massnahmen gegen Corona-MutationWelche Masken nützen gegen das neue Virus?

Bayern erklärt FFP2-Masken für obligatorisch. In der Schweiz äussern Experten Zweifel, dass die Masken mit hoher Filterwirkung tatsächlich besser schützen.

In Deutschland werden sie mancherorts an Risikopersonen gratis abgegeben: FFP2-Maske.
In Deutschland werden sie mancherorts an Risikopersonen gratis abgegeben: FFP2-Maske.
Foto: Friso Gentsch (DPA/Keystone)

Die rasche Ausbreitung der britischen Mutation des Coronavirus nährt Zweifel, ob die geltenden Schutzmassnahmen noch ausreichend sind. Am Donnerstag wurde aus einem Altersheim im Tessin ein grösserer Ausbruch mit der britischen Variante gemeldet. Innert kürzester Zeit hätten sich drei Viertel der Bewohner und die Hälfte der Mitarbeiter des Heims in Balerna angesteckt, teilte der Kanton Tessin mit. Dies trotz aller Schutzmassnahmen. Und im Berner Tourismusort Wengen steckte ein einziger britischer Tourist bis zu 30 Personen an, darunter Hotelangestellte, die sich offenbar an die geltenden Schutzmassnahmen hielten.

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