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Reise-Lockerungen als ProblemNeue Sars-CoV-2-Variante dominiert in Europa

Die Analyse der sommerlichen Sars-CoV-2-Prävalenz in Spanien und Reisedaten zeigt, dass diese Faktoren erklären können, wie sich 20A.EU1 so erfolgreich ausgebreitet hat.

Zu Beginn stand ein Superspreader-Ereignis

Keine Hinweise auf schlimmere Krankheitsverläufe

Klinische Auswirkungen beurteilen

SDA/fal

28 Kommentare
    Sacha Meier

    Ich denke einmal, in der weltoffenen Schweiz mit ihren vielen, unverzichtbaren Grenzgängern, zuwandernden Fachkräften und der ausgiebigen Reisetätigkeit in aller Herren Länder dürften wir rasch alle marktgängigen Halotypen und Varianten von SARS CoV-2 bei uns versammelt haben. Wenn nicht in der zweiten Welle - dann halt in der Dritten im nächsten Herbst.