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Unterstützung für Lokale und ClubsNeue Notkredite sollen Pleiten verhindern

Ein Kellner in der La Brasserie de Montbenon in Lausanne. Die neuen Einschränkungen belasten das Gastro-Gewerbe erneut, das bereits im ersten Lockdown stark gelitten hat.

Detailregelung kostet Zeit

23 Milliarden ungenutzt

Bern lehnt ab

17 Kommentare
    Roger Liechti

    Und der Gastronomiechat niemand 55% Umsatzeinbusse um ein Härtefall zu sein. 5 Vollzeit Angestellte ist auch eher selten. Schon mit 30% wäre man ein Härtefall.

    Ein Witz ist das. Die Gadtronomie hat eine zu schwache Lobby. Da schaut man Vorallem auf Landgasthöfe .