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Corona-Alarm auf Flug EK448Neue Details zum Schweizer Flugzeug-Spreader

Auf einem Flug nach Neuseeland steckte ein Schweizer mehrere Mitreisende an. Ein Bericht zum Vorfall bringt nun eine mögliche Entlastung – und liefert neue Erkenntnisse.

In einer solchen Kabine sassen die Passagiere im Flug EK448: Die Infizierten sassen in der Viererreihe in der Mitte. Angesteckt wurden vier Reisende, die ebenfalls in der Mitte oder an einem Gangplatz sassen. Am Fenster steckte sich niemand an.
In einer solchen Kabine sassen die Passagiere im Flug EK448: Die Infizierten sassen in der Viererreihe in der Mitte. Angesteckt wurden vier Reisende, die ebenfalls in der Mitte oder an einem Gangplatz sassen. Am Fenster steckte sich niemand an.
Foto: Emirates

Der Fall eines Schweizer Passagiers, der auf einem Flug von Dubai nach Auckland Sitznachbarn ansteckte, sorgte Ende November für Sorgenfalten bei Reiselustigen (wir berichteten: Wie ein Schweizer Passagier die Hoffnungen der Airlines dämpft). Nun gibt es weitere Details zum 18-stündigen Flug EK448, auf dem sich insgesamt vier weitere Erwachsene mit Covid-19 infiziert hatten. Und die neuen Erkenntnisse dürften Airlines und Flugwilligen durchaus wieder etwas Hoffnung geben.

Den Vorfall untersucht hat das neuseeländische Gesundheitsministerium, die Ergebnisse sollen im März im Fachmagazin «Emerging Infectious Diseases» veröffentlicht werden, einer Publikation der amerikanischen Centers of Disease Control and Prevention (CDC). Derzeit liegt die Studie als «Early Release» vor, als Vorabdruck.

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