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Bürgerkrieg weitet sich ausNationaler Ausnahmezustand in Äthiopien

Truppen der äthiopischen Regierung bringen sich in Stellung.
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Schwere humanitäre Krise im Norden

Das Weisse Haus droht

SDA/fal

10 Kommentare
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    Richli Ueli

    Ich habe viele Jahre in Aethiopien gelebt und kenne die Situation recht gut. Abiy Ahmed war sicher guten Willens und ein Hoffnungsträger, aber Aethiopien ist ein Land in dem jeder für sich und vielleicht noch für seine Familie schaut, so etwas wie ein Gemeinsinn fehlt weitgehend. Meine Erfahrungen als weisser Vater von drei Kindern in Aethiopien waren auch eher negativ, man ist dort einfach der gute Onkel mit dem grossen Portemonnaie und kann dankbar sein, wenn einem nicht die Hütte abgefackelt wird.

    Die TPFL- Herrschaft hatte zwar Stabilität gebracht, aber sie war auch verhasst und so kam es 2018 zu einem friedlichen Wechsel. Das hat halt der TPFL und ihrem Führer Debretsion Gebremichael nicht gepasst und die wollen jetzt halt zurück an die Honig-töpfe. Nicht auszudenken, was nun passiert wenn die TPFL wieder an die Macht kommt. Anschliessend werden sich dann Oromo und Tigray über den Verteilung des Kuchens streiten...und so geht das seit Jahrhunderten.