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Polizei-Aktion gegen BettlerNächtliche Kontrolle an Roma-Schlafplätzen in Basel

Eine Roma-Bettlerin in der Freien Strasse.

Missachtung der Quarantäneregeln

Reaktionen aus der Politik

46 Kommentare
    André Gujer

    Vor 500 Jahren während der Reformation wurde in Zürich +ich vermute auch in Basel das Betteln verboten. Dafür wurden die Armen versorgt. Davor gab man eine Münze +fühlte sich gut, anstelle wirklich zu helfen. Mit dieser selbstgerechten Heuchelei war fertig. Nun müssen wir wegen umgebogeben "Menschenrechten" es tolerieren, dass Massen von Bettlern die Strassen bevölkern,anstelle effektiv zu helfen. Es ist gut, dass wir uns am Betteln stören, weil es für eine Stadt eine Schande ist. Den Armen muss geholfen werden. Aber die Hilfe soll die Menschen nicht zu willenenlosen Opfern machen, die ihre Fähigkeiten verleugnen. Ich glaube an das biblischen Prinzip: Arbeite und gebe den Armen +wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen. Diese protestantische Ethik haben wir vergessen.

    Jemand der arbeiten könnte, nimmt einem wirklich armen die Hilfe weg.

    Die rumänischen Gruppen könnten sich so organisieren, dass die Stärkeren für die Ärmeren sorgen.

    Man müsste Ihnen Arbeit geben, damit sie würdevoll Leben können.

    Das wirklich schlimme an der Förderung des Betteln in Basel ist: Ich weiss nicht mehr, wer wirklich Hilfe braucht.

    Zudem möchte ich nicht abstumpfen. Ich möchte mich nicht daran gewöhnen, dass Kinder zum Betteln verwendet werden, dass alte Frauen vor mir kriechen. Ich möchte überhaupt nicht, dass irgendjemand vor mir kriecht. Auf AUGENHÖHE und mit Respekt möchte ich Menschen begegnen.

    Dazu gehört auch, dass jeder die Freiheit hat, eine anständige Arbeit nachzugehen.