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Raumstation aus Flugbahn geworfenNach Panne ist wieder alles in Ordnung auf der ISS

Das 20 Tonnen schwere «Nauka»-Modul, hier neben der Sojuz-Kapsel, sorgte auf der ISS für Aufregung.
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Fehlzündung war nicht das erste Problem

Rokosmos hat eine lange Pannen-Tradition

SDA/anf

1 Kommentar
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    Sacha Meier

    So eine Fehlzündung kann es nun einmal geben. Die ISS ist ja auch nicht mehr die Allerjüngste und vieles ist noch nicht automatisiert. Das ist ungefähr, als ob ein Senior im Auto beim Einparken das Gaspedal mit der Bremse verwechselt. Wenigstens war die Brenndauer kurz und der Kurs der Raumstation konnte korrigiert werden. Mehr als ein paar Jahre dürfte die angejahrte Station aber vermutlich auch nicht mehr machen. Schliesslich geht den modernen, hochentwickelten westlichen Konsumdienstleistungsbespassungswirtschaftsgesellschaften langsam aber sicher das Geld für solche Spässe aus. Entweder wird sie Russland für militärische Zwecke ganz übernehmen, oder unsere hyperreichen Milliardäre könnten die Station übernehmen und einen kommerziellen Betrieb - etwa als Hotel für Gutbetuchte - anbieten. Oder aber, China wird mit seinem Himmelspalast Tiangong den einzigen Aussenposten der Menschheit stellen und die ISS wird dann feierlich auf einen Deorbit-Kurs geschickt werden und in Würde verglühen. Wegen des Geldmangels konnte ja auch das Arecibo-Teleskop schon seit über einem Jahrzehnt nicht mehr fachgerecht kontrolliert und gewartet werden. Als dann so ein angejahrtes Halteseil riss, war der Anfang vom Ende schon eingeläutet. Damit betreibt auch wieder China mit FAST das einzige Gross-Radioteleskop auf diesem schönen Planeten. Zwar noch ohne Radar - das dürfte aber irgendwann auch noch kommen.