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In der AfD gärt es wiederNach der Wahl kommts zum Knall

Kein Herz und eine Seele: Die beiden Co-Chefs der AfD, Jörg Meuthen (Mitte) und Tino Chrupalla (links), zusammen mit der Spitzenkandidatin Alice Weidel.
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Kritik aus dem Innern: Frauke Petry, heute parteilos, führte die AfD von 2013 bis 2017. Dann trat sie aus.

Noch halten alle still

Eine Partei der Postenjäger

12 Kommentare
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    Elsbeth Baronowski

    Die Überschrift kündigt etwas an, das dann schon im Vorspann zurückgeholt wird. Was denn nun? Ein Knall oder eine mittelfristige Entwicklung?

    Was ich ebenfalls nicht verstehe: Warum stützt man eine AfD-Analyse auf Aussagen einer Frau, die inzwischen erkennbar nicht mehr neutral ist, so verständlich das sein mag. Es gibt zahlreiche Politikwissenschaftler, die recht zutreffend analysieren und die man zitieren könnte.