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Schweizer Rohstoffkonzerne Nach dem dreckigen Diesel lockt das saubere Geschäft

Schwerer Verkehr: Schüler überqueren eine Strasse in Lagos.
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«Trafigura unterstützt diese Entwicklung sehr und bringt bereits 50-ppm-Kraftstoff in die Region.»

James Josling, Chef des Afrika-Energie-Handels von Trafigura

Lokale Raffinerien veraltet

Schweiz hat bei neuen Grenzwerten mitgewirkt

«Grundsätzlich ist dieser Fall ein weiteres Beispiel dafür, wie naiv die Hoffnung ist, Rohstoffhändler würden freiwillig das Richtige tun.»

Andreas Missbach, Leiter Rohstoffe bei Public Eye
5 Kommentare
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    Tina Baumann

    "Minderwertige Treibstoffe aus Europa wurden jahrelang nach Westafrika exportiert, dabei spielten auch Schweizer Firmen eine Rolle." Unser Dreck wird exportiert, dafür zahlen wir Zertifikate, und für den Dreck der nicht exportiert werden kann, für den zahlen wir dann Umweltgebühren. Viel Geld ist weg - nur der Dreck der bleibt...