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Analyse zu StreaminganbieternMusik wird zum Nebenherprodukt

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Spotify setzt auf exklusive Inhalte

9 Kommentare
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    Chr. Sollberger jr.

    Was die Technik für die Musik unterwegs betrifft, bin ich definitiv noch ein Suchender!

    Zuerst jahrelang Apple Music (bis plötzlich ein paar Titel nicht mehr verfügbar waren). Danach kurz mal Tidal (eher teuer und eine App die bei mir immer wieder abgestürtzt ist). Jetzt momentan bin ich unzufrieden bei Spotify gelandet.

    Ich dachte zuerst die Qualität eines normalen Streamers reiche für den Musikgenuss unterwegs. Das war leider ein Trugschluss. Ich musste feststellen, dass mir bei diversen Musikstücken (nicht nur Klassik) zu viel an Klang fehlt.

    Momentan bin ich daran meine ganze Musik-Bibliothek von mehreren hundert CDs ins FLAC-Format zu portieren. Dies in der Hoffnung vielleicht in naher Zukunft einen Hires-Player für unterwegs mit genug Speicherkapazität zu finden. Denn das Streaming beim aktuellen Stand der Technik - seien wir ehrlich - steckt doch noch in den Kinderschuhen.