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Papablog: Krabbelbaby versus KniggeMüssen Ihre Gäste die Schuhe ausziehen?

Vergessen Sie Knigge! «Bhalt sie aa» wird mit Baby zum No-Go.

Unter den Gästen:

Unter den Gastgeber*innen:

Was ist denn nun korrekt?

Eroberung des Fussbodens: Ein krabbelndes Baby schleckt pro Viertelstunde gute drei Quadratmeter Parkett ab.

Kaugummi und Katzengagi

81 Kommentare
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    Barbara v.e.

    Ich habe keine Gäste (resp. keine Gäste mehr): Ich lade Freunde zum Znacht ein und werde umgekehrt eingeladen (ich bin ü50). Jeder kann kommen wie er will und kann sein wie er will. Wenn kleine Kinder mit dabei sind, ziehen alle die Schuhe aus, da muss ich gar nicht drum bitten.

    Einmal habe ich mit meiner Tochter eine Teaparty geschmissen und da haben wir explizit um ein "festliches" Outfit gebeten und alle Freundinnen von ihr und mir haben sich aufgebrezelt. Es gab keine Kinder und keine Hunde: wir wollten den Müttern und Kolleginnen einfach eine Auszeit gönnen. Sie als Frauen. Nicht als Ehefrau/Freundin, nicht als Mutter/Tierhalterin. Einfach nur sie. Da war klar, dass wir die Schuhe anbehalten hatten (ausser es waren so exklusive Modelle die noch Blasen machten ;-) )

    Ich weiss bei wem ich eingeladen bin und weiss ungefähr, was mein Vis-à-Vis erwartet. Und ich weiss wer bei mir zum Znacht kommt. Leute die ich nicht mag oder die ich kompliziert finde, die lade ich schon gar nicht ein. My house, my rules.

    Und was auch noch spannend war: zu unserer Hochzeit habe ich meine Arbeitskollegen zum Apéro eingeladen. Eine Kollegin fragte, ob sie ihren Sohn (8 Jahre alt) mitnehmen kann. Dann, einige Tage später sagte sie: hach, meinen neuen Welpen wirst du ja an deiner Hochzeit kennenlernen. Das fand ich echt schräg: zu fragen ob das eigene Kind mitkommen darf aber überzeugt zu sein, dass der Welpe willkommen sein wird ohne zu fragen...

    Aber das ist wieder ein anderes Thema.