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Parteiversammlung in ZugMitte sagt Ja zur «Ehe für alle» und zum Covid-Gesetz

Für seine Partei bedeute Politik Engagement und nicht Empörung: Gerhard Pfister, Präsident der Mitte-Partei an der Delegiertenversammlung in Zug.
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Stimmfreigabe zur Pflege-Initiative

Ein Votum zum Covid-Gesetz

Präsident Gerhard Pfister redet gegen Spaltung an

«Partei ist in Form»

SDA/ij

31 Kommentare
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    Suzanne

    Das fördert doch nicht die Stabilität der Familien, wenn man Kindern den leiblichen Vater verweigert und Männer zu Samenspendern degradiert. Alle wissen, wie Adoptiv-Kinder, Scheidungskinder, die den Kontakt meist zum Vater verloren, gerade in der Kindheit und Adoleszenz oft genug Mühe haben, ihnen fehlt die Identifikationsfigur, das Rollenmodell, sich oft auf die verzweifelte Suche nach ihren leiblichen Eltern machen. Ans Kindswohl denkt keiner, unmöglich. Das Ganze hat nichts mit Diskriminierung zu tun, auch Heteropaare bleiben oft genug kinderlos. Wer schwul, lesbisch ist, hat mit der eingetragenen Partnerschaft keine Diskriminierung. Aber die Natur und die Vernunft haben es halt vorgesehen, dass Kinder eine Mutter und einen Vater brauchen.