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Analyse von Schweizer WertschriftendepotsMit Produkten der eigenen Bank schneiden Anleger schlechter ab

Eine umfangreiche Analyse von Wertschriftendepots zeigt, dass Banken ihren Kunden zunehmend eigene Produkte verkaufen. Dadurch erhalten die Banken mehr Einnahmen – die Kunden jedoch meist weniger.

Bankeigene Produkte garantieren Anlegerinnen und Anlegern keineswegs höhere Erträge.
Bankeigene Produkte garantieren Anlegerinnen und Anlegern keineswegs höhere Erträge.
Foto: Andrew Brookes (Keystone)

Banken verkaufen ihren Kundinnen und Kunden vermehrt eigene Produkte, mit denen sie auch eine bessere Marge erzielen. Doch je höher der Anteil an solchen Produkten in einem Depot ist, desto weniger rentabel ist es für die Anleger. Dies geht aus einer Analyse der Finanzdienstleisterin VZ Vermögenszentrum hervor. Verteilt auf zehn Jahre, von Anfang 2010 bis Ende 2019, hat sie in ihrer Beratungstätigkeit mehr als 28’000 Wertschriftendepots von knapp 16’000 Anlegern bei verschiedenen Banken geprüft. Die Zahlen daraus sind in eine Untersuchung eingeflossen, deren Resultate nun vorliegen.

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