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Rad-Sensation Anna KiesenhoferMit dem Olympiasieg dieser ETH-Mathematikerin hat niemand gerechnet

Ausgepumpt und fassungslos: Anna Kiesenhofer sorgt für die erste österreichische Rad-Goldmedaille an Olympischen Spielen seit 1896.
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Van Vleuten jubelt über Gold

Gold? Nein, Silber: Annemiek van Vleuten glaubt im Ziel, sie sei Olympiasiegerin.

Akribisch mit der Hitze beschäftigt

«Die schwerste Medaille, die ich jemals um meinen Hals hatte»: Anna Kiesenhofer (Mitte), flankiert von Annemiek van Vleuten (links) und der Italienerin Elisa Longo Borghini, kann ihr Glück kaum fassen.
55 Kommentare
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    RK

    Für mich die Leistung dieser Olympiade. Mindestens. Die Dame ist Amateurin und hat sich gegen hochkarätige Profikonkurrentinnen alleine durchgesetzt. Da konnte sie nicht im Windschatten fahren, war allein auf sich gestellt. Was sie physisch, aber auch psychisch geleistet hat, ist unvergleichbar. So etwas hab noch nie gesehen. Absolut grösste Bewunderung für diese Leistung und den Menschen.