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Interview mit Röbi Koller«Manchmal kommen mir selber die Tränen»

«Wahre Geschichten, die ans Herz gehen»: Röbi Koller beim Bahnhof Wipkingen in Zürich.

Ist es einfacher oder schwieriger, Menschen in einer Pandemie glücklich zu machen?

Für uns eindeutig schwieriger. Die Sendung lebt von Emotionen, von Nähe, von Umarmungen, von Freudentränen. Wenn man Distanz halten muss, geht viel verloren. Wir passen enorm auf, dass niemand spontan die Regeln bricht, schliesslich stehen wir unter genauer Beobachtung. Trotzdem müssen wir die Nähe zu den Zuschauern herstellen.

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