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Migranten-Tragödie in TexasMindestens 39 der Todesopfer sind Frauen

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Der mexikanische Präsident Andrés Manuel López Obrador sprach von einem «schreckliche Unglück» infolge der Armut und der Verzweiflung der Migranten, die auf ein besseres Leben hofften.
Allein 27 der Opfer seien Mexikaner, 14 stammten aus Honduras, sieben aus Guatemala und zwei aus El Salvador.
In den vergangenen Jahren gab es dabei immer wieder tödliche Vorfälle – der aktuelle Fall in San Antonio gilt als der mit den meisten Todesopfern.

San Antonio liegt 250 Kilometer von der mexikanischen Grenze entfernt

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SDA/sys