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Neues SP-PräsidiumMeyer und Wermuth: «Wir sind wütend und hoffnungsvoll»

Mattea Meyer und Cédric Wermuth teilen sich künftig das SP-Präsidium.
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Meyer als junge Mutter, Wermuth als Migrant

Mattea Meyer wird im November 33 Jahre alt und ist in Baselland und Winterthur aufgewachsen. Sie politisiert seit 2015 im Nationalrat, davor war sie Kantonsrätin in Zürich und Vizepräsidentin der Jungsozialistinnen Schweiz.
Cédric Wermuth ist 34-jährig und stammt aus dem Kanton Aargau. Der ehemalige Präsident der Juso Schweiz ist seit 2011 im Nationalrat und kandidierte 2019 auch für den Ständerat, zog sich für den zweiten Wahlgang aber zurück.

Berset appelliert an Genossen

Der abtretende SP-Präsident Christian Levrat wurde von seinem Freiburger Weggefährten Alain Berset gewürdigt.
Bundesrat Alain Berset sprach via Videobotschaft zu den Delegierten am SP-Parteitag.

SDA/anf

117 Kommentare
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    D.B.

    Die Frage ist, wenn die Beiden besonders ansprechen wollen. Wer könnte dazu gehören? Da sind sicher jene, die man gemeinhin als Verlierer des Systems bezeichnet. Auch Unzufriedene und vielleicht auch Neider könnten sich angesprochen fühlen. Dann gibt es auch Schweizer, die ihr Gewissen beruhigen und unterstützen wollen. Einbeziehen möchte das Duo auch jene, die sagen, dass «die da oben» ohnehin machen was sie wollen; die müssen besser kontrolliert werden. Ohnehin soll die wirtschaftliche Dynamik und Entwicklung gebremst werden; dies der Umwelt zuliebe. Damit will man auch Grüne ansprechen, die auf Luxus verzichten können. Als vorbildlicher Staat stelle ich mir in den Visionen der neuen Parteileitung Kuba vor. Erkannt und aufgedeckt haben die Beiden übrigens die Verantwortlichen für die Unterdrückung und Ausbeutung vieler Schweizer. Schuld am heutigen Schlamassel sind nämlich die Bürgerlichen; sie haben jahrelang das verhasste liberale Gedankengut unterstützt und die Schweiz in die heutige missliche Lage gebracht.