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Starwings verlieren Finalspiel 2Menschen gegen Maschinen

Für die Spieler der Starwings (hier mit Vid Milenkovic am Ball) gab es oft schlicht kein Durchkommen.

Deondre Burns, der zuckende Star

Seine schnellen Schritte brachten die Fribourger zum Schwitzen: Deondre Burns.

Matthew Milon, der treffsichere Routinier

War von ausserhalb der Dreipunktelinie der Mann für die sicheren Punkte, ansonsten blieb er eher blass.

Cheikh Sane, der zitternde Riese

Stark in der Defensive, fehleranfällig in der Offensive: Cheikh Sane (am Ball).

Branislav Kostic, der ungefährliche Rückkehrer

Fehlte die halbe Saison und konnte die mangelnde Matchpraxis nicht kaschieren: Branislav Kostic (am Ball).
1 Kommentar
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    M. St.

    Herr Müller, sie reden von „Pleite“ im ersten Spiel und es tönt unterschwelig immer wieder so, als ob die Starwings eine katastrophale Leistung abliefern würden. So waren ihre fragen an P. Donati im Baz-Interview am Samstag auch immer so in der Art gestellt, wie wenn man einen Bayern München-Präsidenten vor einem Fussball-Pokalfinale gegen Preussen Münster oder Schachtelhalm Oberammergau befragen würde. Die Starwings haben meiner bescheidenen Meinug nach aber die Saisonziele um Meilen übertroffen und die grösste Sensation im Schweizer Basketball der letzten Jahrzehnte erreicht. Der Ausgang der Finalserie ist davon völlig unabhängig. Sie können gar keine „Pleiten“ einfahren. Bitte anerkennen sie die grandiose Leistung und vermeiden sie einen Unterton, der ständig sackschwache Leistungen bei voraussehbaren Niederlagen suggeriert. Das ist unnötig.